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Adventsgottesdienst am letzten Schultag des Jahres |
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Jeder kennt die Weihnachtsgeschichte: Jesus kommt in einem Stall zur
Welt, denn es war kein Platz in der Herberge. Aber was wäre gewesen,
wenn Maria und Josef in Bethlehem noch ein Zimmer in der Herberge
bekommen hätten? Oder sogar in einem Luxushotel? Diese Frage stellten
Schüler und Schülerinnen am Berufsbildungszentrum Homburg (Paul Weber
Schule) im Weihnachtsgottesdienst der Schule in der Protestantischen
Stadtkirche in Homburg. Im Mittelpunkt stand ein modernes Krippenspiel.
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Fotoausstellung am Berufsbildungszentrum Homburg |
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Am Mittwoch, 30.11.2011, wurde am Berufsbildungszentrum Homburg die neue
Fotoausstellung der Fotofreunde Homburg-Zweibrücken eröffnet. Schulleiter Christoph Schwarz konnte viele Gäste zur Fotoausstellung begrüßen. Frau Christoffel war als Vertreterin der Volksbank Homburg anwesend, die durch ihre Unterstützung die Ausstellung ermöglicht hat. Die Grußworte von Landrat Lindemann überbrachte der erste Beigeordnete, Herr Peter Nagel. Schulleiter Schwarz betonte, dass es ihm wichtig sei, dass an seiner wirtschaftsorientierten Schule das Künstlerische nicht zu kurz kommt. So sind auch Arbeiten der Schüler in den Fluren der Paul-Weber-Schule ausgehängt. Erst im letzten Jahr wurden neben dem kaufmännischen Bereich nun auch die Flure im technischen und sozialpflegerischen Bereich mit Bilderrahmen ausgeschmückt, die sowohl Fotografien als auch Arbeiten aus dem Fach „Bildende Kunst“ des Oberstufengymnasiums zeigen. Seit 10 Jahren haben die Fotofreunde in der Paul-Weber-Schule ihre Bleibe gefunden. So ist es für sie eine Verpflichtung und Ehre, dass die vorhandenen Bilderrahmen in den Schulfluren jährlich mit neuen Bildern bestückt werden. Der Vorsitzende der Fotofreunde, Herr Thul, eröffnete die Vernissage und gab die fachliche Erläuterung zur neuen Jahresausstellung. Beim Rundgang durch die Flure konnte der Betrachter eine breite Palette Fotografien sehen. Fotos von Anfängern bis zu „Meisterwerken“ in einem bunten Querschnitt verschiedenster Motive, von der detailreichen Nahaufnahme, am Computer verfremdete Bilder, raffiniert gestaltete Studioaufnahmen bis hin zu klassischen Schwarz-Weiß-Fotos. Dass die Arbeit der Fotofreunde im Trend liegt, zeigt die ständig steigende Mitgliederzahl. |
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Studienfahrt nach Mainz |
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Da es leider nicht rechtzeitig funktioniert hat, auf eigene Faust hin
eine offizielle Abschlussfahrt zu organisieren, haben die beiden
Bereiche Wirtschaft und Gesundheit & Soziales getrennt voneinander zwei
verschiedene Fahrten durchgeführt. Der Gesundheitsbereich hat hierbei eine dreitägige Studienfahrt nach Mainz unternommen. Das Programm war sehr eng, jedoch sehr informativ. Montag, 12.09.2011 Zwischen 8 Uhr und 8.30 Uhr trafen die ersten Schüler am Homburger Hauptbahnhof ein. Unser Zug sollte um 8.52 Uhr nach Neunkirchen fahren, wo wir schließlich nach Bad Kreuznach umsteigen sollten. Direkt nach der Ankunft in Bad Kreuznach begaben wir uns zur Diakonie, dem Geschwister Scholl Haus, wo wir zunächst freundlich von Frau Winter, der Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, empfangen wurden. Das Eugenie Michels Hospiz Nachdem wir unser Gepäck dort unterbringen konnten, liefen wir gemeinsam zum naheliegenden Eugenie Michels Hospiz. Ein Hospiz ist ein Ort, an dem kranke Menschen, die nicht mehr therapierbar sind, ihre letzten Lebenstage bzw. -wochen oder -monate verbringen. „Nicht mehr therapierbar“ in diesem Sinne bedeutet, dass die Menschen bspw. Krebs im Endstadium haben und jegliche Chemotherapien keinen Erfolg mehr erzielen können. Ein Hospiz unterscheidet sich dabei in grundlegenden Punkten von einem Krankenhaus, was uns dann später auch vor Ort von dem Hospizleiter, Herrn Eichenauer, erklärt wurde. Die Menschen, die in einem Hospiz leben, haben weitaus mehr Freiheiten als die Menschen, die in einem Krankenhaus leben. Ihre Wünsche werden weitgehend berücksichtigt, denn Sterbende, aber auch ihre Angehörigen, stehen im Mittelpunkt. "Man muss nicht müssen" ist einer der wichtigsten Aspekte, den viele Menschen, die in einem Hospiz leben, nach monatelangen Krankenhausaufenthalten und Untersuchungen, sehr schätzen. Café Bunt Unmittelbar im Anschluss daran begaben wir uns zur Beratungseinrichtung "Café Bunt". Hierbei handelt es sich nicht um ein gewöhnliches Café, denn hier treffen sich wohnungslose, suchtkranke bzw. psychisch kranke Frauen oder Frauen mit Kindern, die über ihre Probleme reden, aber auch in Notfällen in der Institution übernachten können. Jede Frau hat hier die Möglichkeit Kaffee zu trinken, zu duschen, zu schlafen, Wäsche zu waschen oder auch einfach mit anderen Frauen, die eventuell das gleiche Schicksal durchlaufen, zu sprechen. Diese Anlaufstelle bietet aber auch Beratungsgespräche, was allerdings kein Muss ist - jede Frau kann frei darüber entscheiden, was sie tun möchte. Diese Selbstbestimmung hat einen hohen Wert, denn viele Frauen, vor allem Frauen in Notsituationen, haben Hemmungen sich direkt an eine solche Stelle zu wenden, weil dazu auch Überwindung gehört. Kinderintensivstation Zuletzt ging es dann noch zur Kinderintensivstation des Bad Kreuznacher Krankenhauses. Hier werden Patienten von 0 – 18 Jahren versorgt. Der kindgerecht ausgestattete Außenhof auf dieser Station tat es dem ein oder anderen von uns an. Hauptsächlich haben sich an einem Medizinstudium interessierte Schülerinnen mit Herrn Sena-Pritsch, dem Oberarzt und Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, über verschiedene Aspekte unterhalten. Zuletzt durften wir einen Blick in die Säuglingsstation werfen. Mit dem Einverständnis der Mutter konnten wir dort frühgeborene Drillinge sehen. Neben all der Niedlichkeit muss man jedoch auch sehen, dass die Kinder nur 900 Gramm wogen und solche Kinder in Jahren, in denen es noch nicht derartige medizinische und technische Fortschritte gab, eigentlich nicht überlebensfähig gewesen wären. Zuletzt wurden wir noch darauf hingewiesen, dass unsere „Besichtigung“ durch die verschiedenen Bereiche etwas Einzigartiges war, da es doch schon etwas an Zoocharakter hat, wenn man eine Institution besucht, in denen kranke Menschen leben und man beobachtet wie und wo sie da leben. Das ist auf jeden Fall verständlich und aus diesem Grunde gilt auch der Kreuznacher Diakonie nochmals unser aller Dank. Dienstag 13.09.2011 Heute sollten wir zum Psychologischen lnstitut der Universität Mainz, wo wir die Möglichkeit hatten, uns über das Studium zu informieren. Nachdem uns die Hörsäle und Seminarräume gezeigt worden waren, begaben wir uns in das bunt eingerichtete Fachschaftszimmer, in dem uns zwei Psychologiestudenten Rede und Antwort stehen sollten. Da die Mehrheit unseres Kurses nach dem Abitur studieren möchte, war das Gespräch mit den beiden Studenten ziemlich aufschlussreich. Später erwartete uns Frau Fiedler, um mit uns eine Stadtrallye durchzuführen. Zum Schluss sollten wir mit Frau Fiedler noch zum Campus laufen, da die Kilometerzahl der Füße jedoch aufgebraucht war, entschlossen wir uns spontan in einem Café Platz zu nehmen und uns dort über das Lehramtstudium zu informieren. Mittwoch 14.09.2011 Tag der Abreise. Heute, an unserem letzten Tag, sollte uns eine Informationsveranstaltung mit der Geschäftsführerin der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz zur aktuellen sozialpolitischen Lage erwarten. Frau Fink erzählte uns von ihrer Arbeit und von aktuellen Problemen im sozialen Arbeitsbereich. In unserer Runde wurden auch Fragen gestellt, so z.B. zu möglichen Lösungsansätzen. Schon bald sollte es Richtung Heimat gehen. Leider gingen einige von uns aufgrund einer Planänderung verloren. Unsere Verlorengegangenen trafen durch Verspätung des Anschlusszuges zu guter Letzt eine halbe Stunde später als wir ein. Ende gut, alles gut. Zum krönenden Abschluss gingen einige von uns noch gemeinsam Essen. Andere mussten sich jedoch erst von den Strapazen erholen, denn am nächsten Tag hieß es wieder Vektorenrechnung und Gruppenarbeit! Evelyn Ehi-Imoisili Idemudia |
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Tag der Ausbildung des Saarpfalz Kreises |
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Die Schüler der Klassenstufen 8 und 9 umliegenden ERS und GS konnten
sich über verschiedene Ausbildungsberufe informieren. Viele Firmen haben
in der Turnhalle des BBZ ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt.
Der Schulleiter des BBZ Homburg informierte über die schulischen
Bildungswege am BBZ Homburg, wo die Schüler alle Abschlüsse erreichen
können, die es im Bildungssystem gibt: Von dem Hauptschulabschluss,
Mittlerer Bildungsabschluss, der Fachhochschulreife bis zum allgemeinen
Abitur. Zudem stellen die Lehrer des BBZ verschiedene Berufe vor, wie z.B.
Anlagenelektroniker, Industriemechaniker, Mechatroniker. Die Schüler
konnten direkt von den Auszubildenden vieles über die Berufsausbildung
erfahren und Vorführungen an modernen Maschinen, Steuerungen und
Robotern beobachten.
(Siehe auch Pressetext.) |
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Energie - Wasser - AbfallSeit 1998 wird den Schulen des Saarpfalz-Kreises von der Koordinierungsstelle Umwelt und Gesundheit ein Programm angeboten, das diese bei der nachhaltigen Entwicklung eines gesunden und ökologischen Schulumfeldes unterstützt. Im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften, im Unterricht oder in Projektwochen beschäftigen sich sog. EWA -Teams aus Schülern, Lehrern, Hausmeistern und Werkstattleiter mit Möglichkeiten der Verbesserung des Schulgebäudes und ihres Schulumfeldes. Jedes Jahr sind etwa 10 Schulen aktiv. In diesem Jahr belegte das BBZ Homburg, Paul–Weber–Schule mit ihrem Projekt „Wohlfühlschule“ den dritten Platz. Auch im nächsten Jahr wird die Schule an diesem Projekt teilnehmen und einen weiteren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Umwelt im Saar–Pfalz–Kreis leisten. |
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