Aktuell/ Schuljahr 07-08 Nachrichten 01.07.10

 

Abschlussfeier im Saalbau

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Ein vollbesetzter Saalbau erwartet ...

 

 

Berufsbildungszentrum Homburg mit bestem Qualitätsergebnis

Homburg. Das Berufsbildungszentrum Homburg des Saarpfalz-Kreises – Paul-Weber-Schule –  hat nach einem zweitägigen Audit durch die CERTQUA, dem Zertifizierer der Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, die Qualitätsüberprüfung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit erfolgreich bestanden. Der Auditor der CERTQUA, Dr. Stefan Krämer, freute sich über das gute Ergebnis, das das BBZ Homburg hierbei erzielt hat.

Christoph Schwarz ist seit Schuljahresanfang als Schulleiter am BBZ Homburg tätig und hat dieses Ziel, eine Zertifizierung nach der international anerkannten Qualitätsnorm ISO 9001:2000 zu erreichen, sofort nach seinem Amtsantritt aufgegriffen. Dabei war die Erfahrung von Herrn Schwarz sehr hilfreich, hatte er doch drei Jahre lang im Bildungsministerium die Aufgabe wahrgenommen, die Qualitätsmanagementsysteme in allen Berufsbildungszentren im Saarland zu installieren und zu prüfen. Dementsprechend war auch zu erwarten, dass das BBZ Homburg diese Prüfung problemlos meistert. Die Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, Annegret Kramp-Karrenbauer, überreichte das wohl verdiente Zertifikat in einer Feierstunde. Sie betonte, dass Qualitätsmanagement nach ISO-Norm unter anderem die Orientierung an Leitzielen und Schulprofilen als der zentralen Grundlage einer qualitätsorientierten und damit nachhaltigen Bildungs- und Erziehungsarbeit bewirkt.

Das Saarland hat beim Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen im Bereich der  beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland seine Spitzenposition weiter ausgebaut.

Qualitätsmanagement nach internationalem Standard hat sich als wirksames Mittel zur Sicherung und Verbesserung des Niveaus schulischer Lernbedingungen und zeitgemäßen Unterrichts erwiesen. Die vergleichsweise schnelle Realisierung der Zertifizierung von zwischenzeitlich zwölf Schulen beweist das hohe Ausgangsniveau saarländischer Berufsschulen.

 

Peter Nagel, Geschäftsführer der IHK, sprach seine Glückwünsche aus und betonte die Bedeutung einer qualitätsorientierten beruflichen Bildung mit dem Hinweis, dass sich die deutsche Wirtschaft im globalen Wettbewerb nur durch hohe Qualität der Produkte behaupten könne. Zu den Gratulanten gehörte auch der Verband der Saarländischen Unternehmerverbände (VSU), vertreten durch Frau Ingrid Lang, die ein Preisgeld für das erfolgreich absolvierte Audit überreichte. Landrat Clemens Lindemann freute sich besonders, ist doch sein Landkreis bisher der erste im Saarland, bei dem alle Berufsbildungszentren nach der internationalen Qualitätsnorm zertifiziert sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewerbeschüler des BBZ Homburg stellen ihre Fähigkeiten unter Beweis


HOMBURG. „Fördern und fordern“ wird am Berufsbildungszentrum Homburg, Paul-Weber-Schule, groß geschrieben. Gemäß dieses Leitprinzips fand am Freitag, den 30.05.08, eine Vortragsveranstaltung statt, im Rahmen derer ausgewählte Schüler der Gewerbeschule Technik gefordert waren, jeweils einen 15-minütigen Kurzvortrag zu einem Thema ihrer Wahl zu planen, zu gestalten und zu präsentieren. Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt in erster Linie darin, dass die Schüler ihre Interessen in den Arbeits- und Lernprozess einbringen können, was die Identifikation der Lernenden mit den Unterrichtsinhalten (Präsentationstechnik, Medieneinsatz, Beurteilungskompetenz etc.) erhöht. Die Ergebnisse konnten sich dementsprechend sehen lassen. Die Themen deckten unterschiedliche Gebiete ab und wurden vom Publikum mit Interesse belohnt. So referierten die Schüler z. B. über die „Katastrophe von Tschernobyl“, über „Erdbeben“ und über den Zeitzeugen „Alex Deutsch“.


Mit Hilfe von selbst erstellten Power-Point-Präsentationen informierten sie die Zuhörerschaft, zu der sowohl ca. 40 Mitschüler als auch Lehrer sowie der Schulleiter zählten, als „Experten auf ihrem Gebiet“.


Hintergrund der 90-minütigen Veranstaltung war eine kürzlich abgeschlossene Unterrichtsreihe zum Thema „Referat“ im Fach Deutsch. Christoph Schwarz, Schulleiter am BBZ Homburg, lobte die Schülerleistungen ausdrücklich: „Die Ergebnisse sind größtenteils - jedenfalls im Vergleich zur erfahrungsgemäßen Leistungsqualität - hervorragend.“ Darüber hinaus sei die Veranstaltung ein Beweis für die hohe Unterrichtsqualität am BBZ Homburg, so der Schulleiter.

 

Schulleiter Schwarz und die Referenten

 

Die mit großem Interesse und angeregter Diskussion beteiligten Zuhörer

 

Abtl. Hauswirtschaft / Sozialpflege

Kurzbericht

zur Informationsveranstaltung „Leben mit HIV“ am 24. April 2008

Auf Einladung von Frau Vogelgesang gaben zwei Mitarbeiter der AIDS-Hilfe Saar im Rahmen des Biologie-Unterrichtes in der Sozialpflegeschule - Klassen 10.1 und 10.2 - einen Einblick in das Leben von AIDS-Infizierten. Nach einem Überblick über die Entstehungsgeschichte der Infektionskrankheit beschrieb der selbst betroffene Herr P. die gegenwärtige Situation in Deutschland bzw. im Saarland und begründete anschaulich, warum die Erkrankung einiges von ihrem Schrecken verloren hat: - schnelle Diagnose durch Verfeinerung der Testverfahren - Entwicklung neuer Medikamente und Behandlungskonzepte - Intensive Aufklärungsarbeit und intensive Betreuung der Risikogruppen
- Schulung von Spezialisten in der medizinischen Betreuung und Einrichtung von Schwerpunkt-Behandlungszentren ( z. B. an der Universitätsklinik Homburg)

Beide Mitarbeiter wiesen auf das Risikoverhalten im Alltag von nicht Infizierten hin und beschrieben ausführlich, durch welches Verhalten man sein Ansteckungsrisiko reduzieren kann.
Alle von den Schülerinnen gestellten Fragen wurden gut verständlich beantwortet.
Die Schüler/Schülerinnen konnten Informationsmaterial mitnehmen und hatten am Ende der Veranstaltung auch Gelegenheit, im persönlichen Gespräch weitere Fragen zu klären.

M. Vogelgesang

 

Schreibwettbewerb 08

Julia Zwing Siegerin beim Landesdiktatwettbewerb 2008
  
Der diesjährige Landeswettbewerb hatte zwei Kategorien, den Diktatwettbewerb und den Kreativen Schreibwettbewerb. Den besten kurzepischen Text hat Julia Zwing, Schülerin der Handelsschule am Berufsbildungszentrum Homburg, der Paul-Weber-Schule, verfasst.

Klassenlehrerin Christina Lupp, Fachlehrerin Renate Görgen und Schulleiter Christoph Schwarz gratulierten der stolzen Siegerin. Eine zentrale Feier findet am 24. Juni 2008 in Merzig statt.

 

v. l. Klassenlehrerin Christina Lupp, Julia Zwing, Schulleiter Christoph Schwarz

 

 

Schreibweittbererb 08

 

Klassentreffen am "Tatort"

Samstag Abend 18:00 Uhr in einem Klassensaal des BBZ.

"Bist du nicht die ...."

 

Nach 28 Jahren trafen sich Schülerinnen einer BAS (Berufsaufbau Schule) in ihrem ehemaligen Klassensaal wieder.

Ihr damaliger Klassenlehrer Bernd Paul begrüßte seine ehemaligen Schülerinnen mit großer Neugier, ob sie ihn noch wieder erkennen würden.

Über Noten, Fehlzeiten, Verspätungen usw. der "Schülerinnen" wurde nicht geredet - jedoch viel von den eigenen Kindern erzählt, die vielfach sogar schon die Schulausbildung durchlaufen haben.

 

Klassenlehrer Paul zeigte nochmals eine Dia-Reihe des Klassenausfluges - er stand unter dem Motto "Wenn die Bombe tickt", der damals die Klasse u.a. nach Stein-am-Rhein, nach Konstanz, nach St. Gallen führte. 'Sah ich wirklich so aus? Wenn das meine Tochter wüsste!' waren einige Kommentare, die zu hören waren.

Mit viel Gelächter und vielen Geschichten aus der Zeit klang das Treffen in einem Homburger Gasthaus aus.

 

'Wir sehen uns doch bald wieder!' gingen die "Schülerinnen" wieder auseinander. Es war doch eine schöne Zeit gewesen.

 

Im ehemaligen Klassensaal!

 

Hahn im Korb, der Klassenlehrer

 

Pädagogischer Tag

Am 11.03. fand am BBZ Homburg ein "Pädagogischer Tag" statt.

Die Lehrer bildeten sich an diesem Tag in zwei Themenbereichen fort. Zur Auswahl standen:

In Gruppenarbeit wurden Problemstellungen erörtert und Lösungen aufgezeigt.

Durch fachkundige Anleitung erfuhren die Teilnehmer der Erste Hilfe Gruppen, wie in einer Notsituation gehandelt werden muss.

 

 

Praktikanten am BBZ

Lehramtsstudenten aus Rheinland-Pfalz orientieren sich am BBZ Homburg . Sie durchlaufen ein 14-tägiges Praktikum an der Schule, d. h. sie hospitieren am Unterricht in allen Schulformen und Klassenstufen.

 

Nachdem Herr Di Grazia seine Hospitationszeit beendet hat, wünschte er auch seinen "Nachfolgern" Frau Haupert und Herrn Omlor viele interessante Eindrücke.

 

Betreut werden die Praktikanten von Herrn Paul.

 

 

 

 

 

"Lehrer"-Praktikanten an der Paul-Weber-Schule

Spendenübergabe durch die Paul-Weber-Schule

Schüler helfen Schülern

 

An dem Berufsbildungszentrum Homburg, der Paul-Weber-Schule, engagieren sich mittlerweile schon seit 17 Jahren die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer für soziale Zwecke. Der Erlös von Sammlungen und Veranstaltungen wird grundsätzlich karitativen Zwecken zugeführt. Die Schülervertretung entscheidet über die Verteilung der Spenden.

 

In diesem Jahr konnte ein Gesamtbetrag von 1.500 Euro verteilt werden, der bei der Weihnachtssammlung erzielt wurde. Die Übergabe der Spenden erfolgte am 26. Februar 2008 an folgende Empfänger:

 

Elterninitiative krebskranker Kinder  750,00 Euro

Gesellschaft zur Bekämpfung der Mukoviszidose7 50,00 Euro

 

Die Institutionen wurden bereits mehrfach ausgewählt, weil sie sich vor allem für erkrankte Kinder und Jugendliche engagieren.

 

In Gegenwart von Schulleiter Christoph Schwarz, dem Verbindungslehrer und Personalrat StR Uwe Klein, Verbindungslehrer AssdL Reinhard Sinnwell sowie den Schülerinnen Jenny Nauhauser und Julia Schiffler aus der Handelsschulkasse W-H 10.3 wurden die Schecks an Frau Monika Ehrhardt von der Elterninitiative krebskranker Kinder und Frau Pfeiffer-Auler von der Mukoviszidose-Gesellschaft überreicht.

 

Die Empfänger der Spenden bedankten sich und lobten das soziale Engagement der Schüler und Lehrer der Paul-Weber-Schule.

 

 

Spendenübergabe

Werbeslogans zum BBZ

Die Schüler aus den Klassen E-EA 11.1 und M-WZ 11.1 haben im Rahmen einer Klassenarbeit im Fach Deutsch Werbeslogans für das BBZ Homburg entworfen.

 

Werbeslogans (Auswahl):

1) Wissen allein genügt nicht! BBZ Homburg heißt „fit für die Zukunft!“
2) Sichere Bildung im Saarland – BBZ Homburg
3) BBZ Homburg – Schule auf hohem Niveau!
4) BBZ Homburg – Bildung trifft Qualität!
5) BBZ Homburg – Hier macht Bildung Schule!
6) BBZ Homburg – Lernen mit Erfolg!
7) BBZ Homburg – Bildung fürs Leben!
8) BBZ Homburg – Beruf Bildung Zukunft!
9) BBZ Homburg – Kompetenz in Bildung, Technik und Wirtschaft!
10) Wissensdurst wird hier gelöscht! – BBZ Homburg
11) Sei nicht faul und fett, besuch das BBZ!
12) BBZ Homburg – wo lernen noch Spaß macht!
13) BBZ Homburg – feel the difference!
14) Mit guter Bildung sicher in die Zukunft – BBZ Homburg
15) BBZ Homburg – learning by doing!

 

Neu-Gesellen nach Ausbildung verabschiedet

Schulleiter des Homburger Berufsbildungszentrums mahnte Bereitschaft zur Fortbildung an

 

Der Abteilungsleiter technisch-gewerbliche Berufsschule Christoph Lauck, Alfred Kutsch, stellvertretender Abteilungsleiter Metall (von links) freuten sich ebenso wie Schulleiter Christoph Schwarz über die Leistungen der Schulbesten Carsten Müller (Mitte) und Carsten Guckert.

 

Homburg. Für 144 Auszubildende des Bereichs Metall- und Elektrotechnik hieß es am vergangenen Montag Abschied nehmen vom Homburger Berufsbildungszentrum. Nach einer dreieinhalbjährigen Ausbildung wurden die erfolgreichen Neu-Gesellen durch Schuleiter Christoph Schwarz offiziell verabschiedet. „Ein weiterer wichtiger Lebensabschnitt, der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung, ist nun erreicht. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch“, so Schwarz zu Beginn seiner Festrede.

Schwarz nutzte die Gelegenheit, den erfolgreichen Absolventen seiner Schule einiges mit auf den Weg in die berufliche, aber auch in die persönliche Zukunft zu geben. So war es vor allem die Bereitschaft zu weiterer Fortbildung, die der Schulleiter anmahnte. „Diese Forderung nach lebenslangem Lernen ist besonders bei Schulentlassungen schon viele, viele Male formuliert worden, sicher immer zu Recht. Aber sie war vielleicht auch noch nie so wichtig wie heute.“ Christoph Schwarz ließ seine Zuhörer nicht im Unklaren darüber, warum: „So lange der Mensch existiert, hat er sich mit Veränderungen auseinandersetzen müssen. Er hat gelernt und sich so weiterentwickelt.“ Das Wissen habe sich, so Schwarz, lange Zeit in einem recht gleichmäßigen Tempo entwickelt. Nun habe sich die Geschwindigkeit aber deutlich erhöht. „Das, was gestern noch hochmodern und völlig neu war, ist heute schon überholt und veraltet.“

Schwarz’ Einschätzung gilt wohl für fast alle Berufe, im Besonderen aber für die, deren Basis moderne und modernste Technik ist. Und die 144 Neu-Gesellen aus den Metall- und Elektroberufen, die Schwarz verabschieden durfte, zählen mit Sicherheit genau zu diesem Bereich. So war auch ein selbstkritisches Reflektieren der eigenen Lehrtätigkeit des Berufsbildungszentrums ein nicht unwesentlicher Teil in Schwarz’ Ausführungen. „Es stellt sich zwangsläufig die Frage: Sind sie darauf vorbereitet? Sind sie von uns und den Ausbildungsbetrieben darauf vorbereitet worden?“ Die Antwort auf die Frage wird wohl erst die berufliche Zukunft der Berufsschulabgänger zeigen, Christoph Schwarz war sich aber sicher, das Lehrer und Schule alles Nötige getan haben. „Dies sicher nicht immer ohne Reibungspunkte, sind doch die Interessen von Schülern und Lehrern verschieden. Auf jeden Fall geschah aber alles mit der Absicht, ihnen all das zu vermitteln, was sie im Berufsleben brauchen.“

  

Auf einen Blick

 

Verabschiedet wurden: 21 Gesellen im Beruf Elektroniker – Energie und Gebäudetechnik, Klassenbester Alexander Kell; Sieben Gesellen im Beruf Elektroniker für Automatisierungstechnik, Klassenbeste: Nadine Lauth; Zwölf Gesellen im Beruf Mechatroniker, Klassenbester: Sven Schließmeyer; 45 Gesellen im Beruf Industriemechaniker, Klassenbeste Christian Müller und Steffen Schneider; 33 Gesellen im Beruf Zerspannungsmechaniker, Klassenbester Jan Allmann. Die Schulbesten waren Karsten Guckert, Carsten Müller und Torsten Peters mit einer Prüfungsnote von 1,0. thw

 

Die "besten technischen Berufsschüler"!

Schüler des Berufsbildungszentrums Homburg auf den Spuren der Europäischen Union

Homburg. Mehrere Klassen des Berufsbildungszentrums in Homburg besuchten kürzlich den Europäischen Kulturpark in Bliesbruck-Reinheim. Dort gastierte in der Zeit vom 12.11. – 16.11.07 die Ausstellung "EUropa ist 50".

Diese Wanderausstellung tourte bereits von März bis Juni durch die gesamte Republik. Hintergrund ist das 50-jährige Bestehen der Römischen Verträge und somit auch der 50. Geburtstag der Europäischen Union. Dabei blickt die Ausstellung zurück auf den europäischen Einigungsprozess und richtet den Blick nach vorne in die Zukunft. Anschaulich gemacht wird dies durch sechs Buchstabenskulpturen, die zusammen das Wort „EUROPA“ ergeben und jeweils einen wichtigen Aspekt der EU verkörpern: die gemeinsamen Wurzeln und vertragliche Basis, die Vorteile der Mitgliedschaft, das Werden der Europäischen Union und deren Zukunftsprojekte. Die umher stehenden Skulpturen menschlicher Silhouetten symbolisieren die Bürger der EU in ihrer Unterschiedlichkeit.

 

Die vom Saarpfalz-Kreis finanzierte Exkursion überzeugte die Auszubildenden. Laut eigener Angaben fühlten sie sich als hundertprozentige Europäer.

 

Im Anschluss an die Ausstellung konnten die Schüler die Gelegenheit nutzen, das Hügelgrab der Keltenfürstin zu besichtigen sowie die auf französischer Seite gelegenen Ausgrabungen der Thermen.  

 

 

 

 

Im Info-Zentrum Im Info-Zentrum

In Frankreich 

Im Fürstinnengrab

Vor dem Fürstinnengrab