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Informationstag am 7. Februar 2009
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Projekt der Gewerbeschulklassen |
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An ihrem letzten Schultag erhielten die Schüler der Gewerbeschule nicht
nur ihre Zeugnisse aus der Hand ihrer Klassenlehrer, sonder auch den in
mühevoller Arbeit innerhalb der zweijährigen Schulzeit hergestellten
pneumatisch angetriebenen Motor.
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GS 11.1
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GS 11.2
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Nils Langguth gehört zu den Preisträgern des Wortsegel-Gedichtwettbewerbs 2009 |
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Am Dienstag, dem 09.06.09, teilte der Bürgermeister der Gemeinde Tholey,
Hermann Josef Schmidt, der Paul-Weber-Schule offiziell mit, dass der
Fachoberschüler Nils Langguth zu den Preisträgern des
Wortsegel-Gedichtwettbewerbs 2009 gehört. Er erhält den dritten Preis in
der Altersklasse IV. Der Schüler reagierte auf die frohe Botschaft
überrascht. Offen-bar hatte er die Qualität seiner dichterischen
Fähigkeiten unterschätzt. Herr Hemmer, der betreuende Lehrer,
beglückwünschte den Schüler, während die Mitschüler applaudierten und
den Preisträger feierten. Der Wortsegel-Gedichtwettbewerb, der bereits zum vierten Mal an allen saarländischen Schulen ausgeschrieben wurde, ist eine Initiative der Gemeinde Tholey zur Förderung des kreativen Schreibens. Das „Wortsegel“, eine Stahlplastik in der Nähe von Tholey-Sotzweiler, wurde von Heinrich Popp als „Denkmal für Poesie“ geschaffen. In diesem Jahr war das Thema „Peter Rühmkorf“. Dabei sollten sich die Schüler durch seine Gedichte inspirieren lassen und sich selbst als Lyriker beweisen. Mit seinem Gedicht „Die Frage nach dem Sinn“ konnte Nils Langguth die Jury überzeugen. Am 29. Juni durfte er im Rahmen einer Feierstunde im Tholeyer Rathaus seinen Preis in Empfang nehmen. Insgesamt wurden 18 junge Poeten aus vier Altersklassen von Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ge-ehrt. „Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um Kinder und Jugendliche zu motivieren, sich kreativ mit der Sprache auseinanderzusetzen“, erklärte Bürgermeister Hermann Josef Schmidt bei der Preisverleihung. |
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Verkehrssicherheitstraining für die Schüler der Paul-Weber-Schule |
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Eine positive Bilanz zogen die Teilnehmer des
Verkehrssicherheitstrainings, das den Schülerinnen und Schülern des BBZ
Homburg angeboten wurde. Pünktlich um acht Uhr ging es los auf dem ADAC-Verkehrsübungsplatz in Dudweiler. Die ADAC-Instruktorin Doris Siebert begrüßte die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule des BBZ Homburg und deren Klassenlehrer zum Verkehrssicherheitstraining. Ein volles Programm galt es zu bewältigen. Die „Saar Gemeinschaftsinitiative Verkehrssicherheit jetzt!“ ist ein Programm zur Verkehrsunfallprävention für junge Fahrerinnen und Fahrer im Saarland. Die Projektpartner sind der ADAC-Saarland e. V., die Landespolizeidirektion Saarland, die Landesverkehrswacht Saar e. V. und der Saarländische Fahrlehrerverband, unterstützt wird das Projekt vom Innenministerium des Saarlandes. Das Verkehrssicherheitstraining besteht aus zwei Modulen: ein von geschulten Polizeibeamten moderiertes Unterrichtsgespräch in der Schule und anschließend daran ein Praxisteil auf dem Verkehrsübungsplatz. Das erste Modul ist eine zweistündige theoretische Unterweisung der Schülerinnen und Schüler. Es werden Verhaltensweisen und drohende Gefahren im Straßenverkehr durchgesprochen und adäquate Reaktionsmöglichkeiten diskutiert. Hier werden insbesondere soziale und psychologische Ursachen für den unfallträchtigen Fahrstil der Jugendlichen zur Sprache gebracht. Das zweite Modul des Verkehrssicherheitstrainings ist der praktische
Teil. Zuerst bekommen die Teilnehmer die wesentlichen fahrphysikalischen
Grundlagen dargeboten, dann wird der Zusammenhang hergestellt zwischen
der Fahrphysik und einem möglichen Unfallgeschehen. Auch die
physikalischen Grenzen von Fahrerassistenzsystemen wie z. B. ABS oder
ESP werden zur Sprache gebracht. |
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Anschließend werden unter Anleitung der ADAC-Instruktoren auf dem
Übungsplatz Fahrsituationen simuliert: Ausweichmanöver und
Vollbremsungen bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen sollen den
Fahrern Sicherheit im Umgang mit ihrem Auto vermitteln. Per
Fernbedienung kann die Fahrbahn genässt werden, um so auch die
Straßenverhältnisse bei Regen zu „erfahren“. Die Instruktoren geben über
Funk die Kommandos an die Fahrer in den Fahrzeugen weiter. „Es ist
wichtig“, so ADAC-Instruktorin Doris Siebert, „dass man das Lenkrad
richtig hält. Die ‚Zehn-vor-zwei-Haltung’, die man früher in der
Fahrstunde empfohlen bekam, hat sich als ungeeignet erwiesen. Von der
Formel 1 hat man gelernt, dass die ‚Viertel-vor-drei-Haltung’ am besten
geeignet, das Auto sicher im Griff zu behalten und Lenkbewegungen
optimal auszuführen.“ In einer sog. „Feed-back-Fahrt“ bieten Fahrlehrer den Teilnehmern die Möglichkeit mit Fahrschulautos im Realverkehr außerhalb des Übungsplatzes unkommentiert eine Fahrt zu absolvieren. Danach besprechen die Fahrlehrer die Fahrten mit allen Teilnehmern, dabei weisen die Fahrlehrer nochmals ausdrücklich auf mögliche Gefahrenquellen hin und geben Tipps, wie man den Gefahren am besten begegnet. Abschließend waren die Homburger Fachoberschüler einhellig der Meinung, dass das Verkehrssicherheitstraining gut gelungen war. Die Schülerinnen und Schüler nahmen sich vor, die Erfahrungen, die sie gemacht hatten, positiv im Straßenverkehr umzusetzen. Gefragt, was denn den größten Eindruck auf ihn gemacht habe, antwortete ein Schüler: „Die Physik kann auch mit ABS nicht ausgetrickst werden.“
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Vorstellung des Projekts „Europa unter der Lupe“ ein voller Erfolg |
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HOMBURG. Anlässlich der bevor stehenden Europawahl am 07. Juni
dieses Jahres findet zurzeit eine Europa-Ausstellung im Foyer des BBZ
Homburg statt. Sie beinhaltet eine informative und vergleichende
Sammlung sämtlicher EU-Mitgliedsstaaten mit wesentlichen Daten sowie die
Vorstellung der Kopenhagener Beitrittskriterien und der EU-Organe. Zudem
werden die Etappen auf dem Weg zur europäischen Einigung beleuchtet. Die
Ausstellung soll einen Beitrag dazu leisten, die Identifikation der
Schülerinnen und Schüler mit Europa als politischer, kultureller und
gemeinschaftlicher Ebene zu fördern. Die herrschende Distanz zwischen
der Lebenswelt junger Menschen und dem Thema „Europäische Union“ ist vor
allem in der Schule deutlich wahrnehmbar. Die damit einhergehende
„Europaverdrossenheit“ als Teil der allgemeinen Politik- und
Parteienverdrossenheit äußert sich nicht nur in der mangelnden Kenntnis
von europapolitischen Prozessen und Zusammenhängen, sondern kommt
letztlich in der erfahrungsgemäß geringen Wahlbeteiligung, insbesondere
bei der Europawahl, zum Ausdruck. Mit dem klassenübergreifenden Projekt
„Europa unter der Lupe“ – unter Federführung der Lehrerkollegen Strauß,
Hemmer und Loch – näherten sich Schülerinnen und Schüler in
handlungsorientierter Methode dem Thema „Europa“, indem sie
eigenverantwortlich Plakate zu unterschiedlichen Themen mit Europabezug
anfertigten. Diese stehen nun im Rahmen der Ausstellung anderen
Mitschülern und Kollegen zur unterrichtlichen Nutzung zur Verfügung.
Der Schulleiter des BBZ Homburg, StD C. Schwarz, lobte das Engagement
der Verantwortlichen ausdrücklich und verwies auf die Bedeutung
politischer Bildung für eine funktionierende Partizipation. |
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Berufsschüler auf Exkursion in der Homburger Stadtbibliothek |
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In Zeiten einer immer stärker wahrnehmbaren Ignoranz bzw. Resignation
gegenüber Literatur im Allgemeinen ist es unverzichtbar, junge Menschen
für die wesentliche Bedeutung des in Büchern transportierten Wissens zu
sensibilisieren. Die Dominanz elektronischer Medien – insbesondere die
Vormachtstellung des Internets – im Alltag der Schülerinnen und Schüler
hat neben all ihren Vorteilen auch den negativen Effekt, dass dem Medium
Buch immer weniger Beachtung geschenkt wird. Dies gilt sowohl für die
Sach- und Fachliteratur als auch für die Belletristik. Nach wie vor
spielt jedoch die Buchform als nachhaltiger und fundierter
„Informationsspeicher“ die bedeutendste Rolle im Rahmen eines
qualifizierten Wissenserwerbs. Auf Initiative von Studienrat Jan Hemmer
besuchten erst kürzlich angehende Elektroniker für
Automatisierungstechnik der Klasse E-EA 12.1 des BBZ die Stadtbibliothek
in Homburg. Ziel der Exkursion war in erster Linie, die
Aufgeschlossenheit für Literatur zu fördern. Ganz im Sinne eines
handlungsorientierten Deutschunterrichts hatten die Schüler nach einer
Einführung ausreichend Gelegenheit, das umfangreiche Bücherangebot auf
eigene Faust zu erkunden. Die Exkursion stieß bei den Schülern auf reges
Interesse. „Einige Schüler gaben sogar an, noch nie zuvor in einer
Bibliothek gewesen zu sein. Der Besuch war eine willkommene Abwechslung
im Schulalltag und eine wertvolle Horizonterweiterung“, bemerkte Herr
Hemmer. |
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Pädagogischer Tag des Kollegiums mit den Themen: |
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Schulleiter Christoph Schwarz eröffnete den pädagogischen Tag, der sich am Vormittag mit den Themen: Klassenleitung, Trainingsraum und Störenfriede auseinandersetzte
Es folgte ein Vortrag mit dem Thema: "Hass ist ihre Attitüde". Am Nachmittag bildeten sich Gruppen zu den Themen: Projektarbeit, Whiteboard, Erlebnispädagogik.
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Europa-Tag am BBZ |
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Der für den 9. März initiierte EU-Projekttag an Schulen ist eine der
bundesweiten Initiativen, um junge Menschen intensiver für Europa und
die Politik zu interessieren. Vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen
zum Europaparlament konnten sich Schüler des BBZ-Homburg mit der Politik
und den entsprechenden Institutionen im Rahmen des Unterrichts vertraut
machen.
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Verabschiedung der erfolgreichen Facharbeiter |
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Maß, Berthold und Klauer, Dominik (BOSCH) Trenz, Julian und Ackermann, Felix (FESTO) Flake, Malte (BOSCH) Becker, Daniel (Festo) und Fuchs, Pascal (Ina/Schaeffler) Valerian, Tim (BOSCH) Wall, Artem (KRUPP-GERLACH) Klein, Manuel (Schramm)
Herzlichen
Glückwunsch! |
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Bilder vom Advendscafe |
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BBZ Homburg erneut erfolgreich |
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Auch in diesem Jahr hat das BBZ Homburg
die externe Qualitätsüberprüfung bestanden.
Am 04.Dezember 2008 hat die Auditorin
Frau Lenkeit-Tschimpke von CERTQUA, dem Zertifizierer der deutschen
Wirtschaftsverbände, die Qualitätsüberprüfung nach der
internationalen Qualitätsnorm ISO 9001:2000 durchgeführt.
Auch in diesem Jahr war die Qualitätsüberprüfung erfolgreich, so dass das BBZ Homburg auch weiterhin das Zertifikat führen darf.
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Dritter Platz auf Bundesebene |
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Benjamin Reuschl Landesbester bei Abschlussprüfung Elektroniker für
Energie- und Gebäudetechnik der HWK des Saarlandes Benjamin Reuschl bestand die Abschlussprüfung der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik als Bester im Saarland . Mit dieser Auszeichnung qualifizierte er sich außerdem für den Bundeswettbewerb, an dem er im Dezember 2008 Platz 3 erreichte. Hervorzuheben ist dabei noch, dass Herr Reuschl die Abschlussprüfung um 6 Monate vorgezogen hatte. Seine praktische Ausbildung wurde von der Firma Elektro Roth aus Homburg- Erbach begleitet. Die theoretischen Kenntnisse wurden im Berufsbildungszentrum BBZ-Homburg vermittelt. Herzlichen Glückwunsch auch von unserer Seite und alles Gute für die anschließende Meisterschule im Jahr 2009. |
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Fachoberschüler auf Entdeckungsreise im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim |
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Übergang in die ArbeitsweltInitiative des Bildungsministeriums und des Wirtschaftsministeriums „Der Weg in die Ausbildung“ |
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Schulleiter Christoph Schwarz (l.) und Ausbildungsleiter Stegentritt (r.) |
Berufsbildungszentrum Homburg, Paul-Weber-Schule, bietet als neue Schulformen die Fachoberschule Sozialwesen und das Oberstufengymnasium an.Gute Berufsausbildung und Studienabschlüsse in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften immer wichtiger.
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Das Berufsbildungszentrum
Homburg ergänzt sein Angebot durch zwei weitere wichtige Schulformen:
der Fachoberschule Bereich Sozialwesen mit dem Abschluss der
Fachhochschulreife und der Gymnasialen Oberstufe mit den Schwerpunkten
Wirtschaft sowie Gesundheit und Soziales mit dem Abschluss der
allgemeinen Hochschulreife. Insgesamt gibt es nun 15 verschiedene
Schulformen am BBZ Homburg, die dem erhöhten Bedarf an qualifizierten
Fachkräften im Bereich der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften,
sowie im Bereich von sozialen und gesundheitlichen Einrichtungen
Rechnung trägt. |
Das Bildungsangebot der Berufsbildungszentren wird durch ein
Oberstufengymnasium ergänzt, so dass die Durchlässigkeit vom
Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hochschulreife gegeben ist, mit
dem Vorteil, dass die Interessen für Natur- und Ingenieurwissenschaften
sowie für Wirtschaftswissenschaften bestärkt werden. Die horizontale wie
vertikale Durchlässigkeit ist in keinem anderen System so gegeben wie in
den beruflichen Schulen. Schüler können innerhalb der drei Hauptbereiche
Technik, Wirtschaft und Sozialwesen wechseln. Je nach
Leistungsfähigkeit, Motivation und Interessenlage, die sich oft erst mit
zunehmender Reife der Jugendlichen ausbildet, können sie die
unterschiedlichen Abschlüsse an den vielfältigen Schulformen erreichen.
Unter dem Dach der Berufsbildungszentren sind viele eigenständige
Schulen vereint. Am BBZ Homburg gibt es 14 verschiedene Schulformen mit
verschiedenen Unterrichtsplänen, Prüfungsverfahren und Abschlüssen, was
zeigt, dass Schüler zielgenau nach ihren Interessen, Bedürfnissen und
Leistungsfähigkeiten zu ihrem optimalen Abschluss finden können. |
Wieder-Einweihung des Kunstwerkes
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EWA-Projekt |
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Am 20.08.2008 wurde das BBZ Homburg im Kreise anderer Schulen für die Teilnahme am EWA Projekt ausgezeichnet. Für den mittlerweile ausgeschiedenen Kollegen Herrn Dr. Böhme haben zwischenzeitlich Frau Simone Thommes und Herr Bernd Weißmann die Tätigkeit des Umweltbeauftragten übernommen. Herr
Weißmann mit Frau Klug, Staatssekretärin im Bundesumweltministerium vor
der Präsentationswand unseres BBZ´s.Das EWA Projekt wurde im Saarpfalzkreis vor 10 Jahren ins Leben gerufen und unterstützt Schulen bei Umweltprojekten. EWA steht für Energie, Wasser und Abfall. Die Schüler sollen bei den jeweiligen Projekten für einen sorgsamen Umgang mit Energie, Wasser und Abfall sensibilisiert werden. Im diesjährigen Projekt wurden von der BBZ Gruppe Transportwege im globalen Markt betrachtet. So werden bei einer Fahrt eines großen Containerschiffes von China nach Europa ca. 1000Tonnen Öl verbraucht. Die daraus resultierenden Kosten sind umgelegt auf die einzelnen Waren sehr gering, so kostet der Transport von einem Paar Schuhe ca. 1 ct. Aber die Umwelt wird mit ca. 3000Tonnen CO2 belastet. Die Schüler ermittelten ebenfalls die Energie- und Umweltbilanz von Obst und Lebensmittellieferungen aus fernen Ländern. Dieser Frage sollte sich jeder stellen, der z. B. Mineralwasser aus Italien trinkt oder im Winter frische Erdbeeren isst. Weitere Projekte sollen folgen. Interessierte Schüler können sich gerne bei Frau Thommes oder Herrn
Weißmann melden. |
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